Massenhaft Verletzte an der Deponie Einöd

Stuttgart-Hedelfingen … Verpuffung an der Deponie Einöd mit Brandentwicklung im Waldhang sowie mehreren Verletzten, darunter weitere eingeschlossene Personen in einem Tunnel. Das war das Szenario bei einer groß angelegten Übung der Feuerwehr Hedelfingen. Trainiert wurde ein „Massenanfall von Verletzten“ unter realistischen Bedingungen.

Die Einsatzkräfte leiteten nach dem Eintreffen umgehend Menschenrettung, Brandbekämpfung, Erste Hilfe, die Einrichtung eines Behandlungsplatzes und die Suche im Tunnel ein. Unter schwerem Atemschutz wurden insgesamt neun weitere Personen aus dem Tunnel gerettet, darunter eine Mutter mit Säugling; zwei Personen waren bewusstlos. Als Ursache wurde Schwefelwasserstoffgas (H2S) festgestellt, das sich durch Fäulnisgase und Sickerwasser gebildet hatte.

Nach dem Eintreffen von Kräften des Deutschen Roten Kreuzes wurden die Verletzten medizinisch versorgt. Insgesamt waren 36 Feuerwehrangehörige der Feuerwehr Hedelfingen sowie zusätzliche Kräfte der Abteilung Rohracker beteiligt; beim Rettungsdienst wirkten Auszubildende, Notfallsanitäter und Rettungsassistenten mit. Für die realistische Darstellung sorgte die Schmink- und Mimtruppe des DRK-Degerloch.

Quelle und Foto: Freiwillige Feuerwehr Hedelfingen. Dieser Beitrag wurde anhand einer Presseinformation mit Unterstützung durch KI erstellt.


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