Zeit zum Nachdenken

Die bevorstehenden Festtage sowie die Zeit zwischen ihnen und dem Jahresende beziehungsweise über den Jahreswechsel sehen viele Zeitgenossen immer wieder als Anlass, mal innezuhalten und über sich, ihr Leben und das der anderen nachzudenken. Vielleicht wird manch einer auch durch festtägliche Langeweile zu derartigem Tun angetrieben. Motto: Lieber Gehirnjogging als Spaziergang. Gern werden zu dieser Zeit auch liebgewonnene Verhaltensweisen in Frage gestellt, gute Vorsätze formuliert und so – wenn schon nicht das Körpergewicht – wenigstens das Gewissen erleichtert. Immerhin! Auch kann es sein, dass überraschende Weihnachtsgeschenke zum Denken anregen. Das kann durchaus ins Philosophische abdriften. Beispielsweise könnte sich der Familienvater fragen, ob es opportun ist, die eigenen Kinder im neuen Lastenfahrrad zum Kindergarten zu chauffieren. Oder ob das missverstanden werden könnte. Weit verbreitet ist auch, den bevorstehenden Jahreswechsel zu nutzen, um nach neuen Möglichkeiten, Gutes zu tun, Ausschau zu halten. Warum nicht mal ein Futterhaus für Eichhörnchen aufstellen oder den Abfall vorschriftsmäßig trennen? Mutige nehmen sich etwas völlig Verrücktes vor, zum Beispiel den Nachbarn zu grüßen. Oder aus der Rolle zu fallen und nicht alles sofort zu „liken“, bevor man es gelesen, geschweige denn verstanden hat. Machen wir uns Gedanken! Zwischen Gans und Torte ist genug Zeit für gute Vorsätze. Wie lange die halten, zeigt sich dann im neuen Jahr. Beim einen früher, beim anderen später. Nachdenkliche Feiertage und nachhaltige Vorsätze!

Rundgeschaut … Die Seite 3 Kolumne aus dem WILIH … 19.12.2018

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