Frank Nopper war in Sillenbuch unterwegs

OB-Kandidat Dr. Frank Nopper war am 29. Oktober erneut in Sillenbuch mit der CDU-Bezirksgruppe und einer Reporterin vom Deutschlandradio unterwegs. Hauptaugenmerk lag dieses Mal auf dem Austausch mit Sillenbucher Einzelhändlern, Gastronomen sowie interessierten Bürgern an der Kirchheimer Straße.

Nopper machte in verschiedenen Gesprächen deutlich, dass der anstehende Lockdown nur gemeinsam gemeistert werden könne. Im Anschluss an den Rundgang hat die CDU-Bezirksgruppe Sillenbuch zusammen mit OB-Kandidat Nopper konkrete Vorschläge erarbeitet. Demnach soll ein(e) Coronabeauftragte(r) bei der Stadt als zentrale Anlaufstelle für alle coronabedingten Themen eingesetzt werden. Die betroffenen Unternehmen, Einrichtungen, Vereine und die Bürgerschaft sollen dadurch einen einheitlichen Ansprechpartner und damit eine schnelle, unkomplizierte Auskunft bekommen. Zudem soll ein Runder Tisch mit betroffenen Betrieben, Kulturschaffenden und auch Vermietern einberufen werden, um gemeinsame Ansätze zu eruieren. Die Umsatz- und Ertragseinbußen sind für viele Betroffene von existentieller Bedeutung, und man dürfe die betroffenen Betriebe und Kultureinrichtungen nicht alleine lassen. Es brauche ein ganzheitliches Konzept und Vorgehen unter Einbeziehung aller beteiligten Akteure, so Nopper.

Quelle und Foto: CDU Sillenbuch.

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