Letztes Filder-Forum mit Stefan Kaufmann

Am 8. März hat die letzte Sitzung des Filder-Forums zur Landtagswahl mit Zweitkandidat Benjamin Völkel und dieses Mal auch mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Stefan Kaufmann stattgefunden.

Kaufmann ging zu allererst auf den Weltfrauentag und auf die Problematik ein, dass Frauen immer noch deutlich schlechter als Männer bezahlt werden. Dem müsse man sozial-, wirtschafts- und steuerpolitisch entsprechend entgegenwirken, so Kaufmann. Als Bildungs- und Forschungspolitiker beschäftige ihn vor allem das Thema, Frauen so früh wie möglich zu fördern, damit sie sich selbstbestimmt ihren Lebensentwurf aussuchen können.

Er freue sich besonders, so der Bundestagsabgeordnete weiter, dass die CDU BaWü mit Susanne Eisenmann eine tatkräftige und bestens qualifizierte Spitzenkandidatin aufgestellt habe.

Ferner sei für ihn klar, dass, wer seine parlamentarische Arbeit mit privaten wirtschaftlichen Interessen verknüpfe, die entsprechenden Konsequenzen ziehen müsse. Es bedürfe klarer Regeln und der Ausweitung eines Lobby- und Transparenzregisters, sonst leide das Vertrauen in diejenigen, die Tag für Tag redliche Arbeit leisten.

Darüber hinaus habe die Bekämpfung der Coronapandemie für die Bundesregierung nach wie vor höchste Priorität, aber gleichzeitig müsse es auch eine weitere Öffnungs- und Lockerungsperspektive geben, so Kaufmann. Dafür müssten die Test- und Impfkapazitäten konsequent weiter ausgebaut werden.

Stefan Kaufmann und Benjamin Völkel betonten beide zum Abschluss, dass bei der Landtagswahl am 14. März mit dem technologie- und innovationsoffenen Ansatz der CDU BaWü die Weichen für eine nachhaltige und erfolgreiche Zukunft gestellt werden sollen.

Quelle und Foto: CDU Sillenbuch

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