Stadt führt im Oktober ihre Impfkampagne fort

Stuttgart … Die Landeshauptstadt Stuttgart führt auch im Oktober ihre Impfkampagne fort. Sie macht gezielte wie auch offene Angebote zum Schutz vor COVID-19. Im Fokus dabei stehen Menschen mit einem erhöhten Risiko für schwere Verläufe, Schüler sowie Unentschlossene.

So wird das Klinikum Stuttgart auch weiterhin Mobile Impfaktionen in Stuttgarter Alten‐ und Pflegeheimen organisieren, sofern diese noch nicht abgeschlossen sind. An vielen Stuttgarter Schulen sollen Aktionen zur Impfung stattfinden. Vorab werden Briefe an die Eltern verschickt und zwei Aufklärungsveranstaltungen angeboten. Haus‐, Fachärzte und das Personal in Krankenhäusern werden vulnerable Patienten gezielt ansprechen und zur Impfung motivieren. Darüber hinaus werden Hausärzte Impfsprechstunden anbieten und die mobilen Impfaktionen unterstützen, Betriebsärzte das jeweilige Personal und deren Angehörige ansprechen. Weiterhin wird das Angebot an Vor-Ort-Impfaktionen aufrechterhalten. Auch die „Spritz-Tour“ wird fortgeführt. Die mobilen Impfangebote in der Stadt Stuttgart werden dankenswerterweise auch unterstützt durch die DLRG.

Mobile Impfteams des Klinikums Stuttgart

Ab dem 1. Oktober sind täglich bis zu vier mobile Impfteams des Klinikums Stuttgart in Stuttgart und den angrenzenden Landkreisen (Ludwigsburg, Esslingen, Rems‐Murr Kreis) unterwegs. Von Montag bis Sonntag sind diese Teams im Auftrag des Sozialministeriums Baden‐Württemberg im Einsatz und impfen insbesondere in Schulen und Pflegeeinrichtungen. Aber auch Vor-Ort-Impfaktionen, beispielsweise organisiert von Gemeinden, finden statt und sind bereits geplant.

Es kommen die Impfstoffe von Biontech Pfizer sowie von Johnson & Johnson zum Einsatz. Es werden Erst- und Zweitimpfungen und bei entsprechender Indikation auch Drittimpfungen vorgenommen. Die Teams bestehen aus einem Arzt und weiterem geschulten Personal, meistens aus vier Personen.

Unterstützt wird das Klinikum Stuttgart von der Johanniter-Unfall-Hilfe und dem Malteser Hilfsdienst, die insbesondere die Fahrzeuge, aber auch qualifiziertes Personal zur Verfügung stellen. Die mobilen Impfteams werden in den kommenden Monaten durch ihre Aktionen insbesondere dort Impfungen vornehmen, wo die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte nicht genügend Kapazitäten haben. Derzeit ist noch kein Ende des Einsatzes festgelegt.

Quelle: Stadt Stuttgart

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