Wirtschaft im Blick beim Filder-Forum mit Eisenmann

Beim Filder-Forum am 15. Februar ging es vor allem um das Thema Wirtschaft. CDU-Spitzenkandidatin Susanne Eisenmann stand wieder Rede und Antwort.

Es war allgemeiner Tenor der rund 50 Teilnehmer, dass durch die aktuellen Corona-Maßnahmen der Mittelstand immens beeinträchtigt wird und auch in Anbetracht eines sinkenden Inzidenzwerts von unter 35 in Stuttgart die Verhältnismäßigkeit der Grundrechtseingriffe nicht mehr gewahrt ist. Im schlimmsten Fall droht zahlreichen Betrieben die Insolvenz.

Für Susanne Eisenmann sind deshalb weitere Hilfsprogramme zur Überbrückung zwingend notwendig. Die Beantragung und Auszahlung der Hilfen müsse schnell und vor allem unbürokratisch erfolgen. Neben einem Belastungsmoratorium für die Wirtschaft sei es zudem dringend erforderlich, den Unternehmen eine klare Perspektive auch nach Corona zu geben. Besonders der Handel und die Gastronomie leiden unter dem momentanen Lockdown. Es sei den Menschen auch schwierig zu erklären, wieso Discounter alles in ihrem Sortiment anbieten können, während kleinere Geschäfte weiterhin geschlossen bleiben müssen. Doch gerade der inhabergeführte Einzelhandel sei für attraktive Stadtbezirke von entscheidender Bedeutung, so Eisenmann. Daher müsse es baldmöglichst schrittweise und verantwortungsvolle Öffnungen unter Einhaltung von hohen Hygienevorgaben geben. Wichtig sei jetzt, den Aufbruch aktiv anzugehen, um die Arbeitsplätze und unseren Wohlstand zu sichern.

Quelle und Foto: CDU Sillenbuch

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