Die etwas andere Neujahrsansprache
Viele von uns haben im Fernsehen die Neujahrsansprache unseres Bundeskanzlers und unseres Ministerpräsidenten gehört und gesehen. Was hatten uns die beiden zu sagen? Was sie eint, ist die Zuversicht, dass wir mit Zuversicht ins Jahr 2026 starten sollten. Wir haben die Texte beider Ansprachen mal auseinandergenommen, ausgewählte Textbausteine kräftig durchgeschüttelt und neu gemixt. Herausgekommen ist eine etwas andere Neujahrsansprache, deren Wirkung auf unser Land und unser Ländle mit Spannung zu verfolgen sein wird. Aber lesen Sie selbst: Im zurückliegenden Jahr gab es so manche Nachricht, die viel Kraft kostete. Unsere Welt verändert sich in rasanter Geschwindigkeit. Umbrüche haben große Auswirkungen. Um sie zu bewältigen, brauchen wir Kreativität und Schaffenskraft. Für eine Erneuerung der Fundamente. So werden wir eine neue Balance schaffen. Sprechen wir uns gegenseitig Mut zu. Jeder von uns kann denken, bringt eine ganz besondere Kraft mit sich. Es ist diese Fähigkeit zum Neuanfang. Wir schauen nicht weg. Wir werden mit Tatkraft und Kompass die richtigen Weichen stellen. Nur so kommen wir zu Ergebnissen. Hören wir nicht auf die Angstmacher und auf die Schwarzmaler. Wir können Neues wagen und ganz neue Wege gehen. Brücken, keine Gräben. Ein Auftrag für uns alle: Wir können Dinge schaffen, die wir heute kaum für möglich halten. So kann das Jahr 2026 ein Moment des Aufbruchs werden. Auch wenn das eine gewisse Zeit benötigt. Es kann ein Jahr werden. Ein gutes und glückliches Jahr 2026! In diesem Sinne…
Rundgeschaut … Die WILIH-Kolumne
WILIH regelmäßig lesen? Selber? Oder jemandem im Familien- oder Freundeskreis empfehlen? Den wöchentlichen WILIH-Newsletter kostenlos abonnieren und immer kompakt informiert sein! Einfach hier klicken und gleich anmelden, dann bekommen Sie einmal in der Woche die Themen der Woche frei Haus! Abbestellung jederzeit möglich!





